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Wie schätzen Sie die Arbeit deutscher Jugendämter ein?
Ich habe gute Erfahrungen gesammmelt.
Ich habe noch keine Erfahrungen gesammellt.
Ich habe schlechte Erfahrung gesammelt.
Durch das Jugendamt ist mir oder meinen Kindern erheblicher Schaden entstanden.
Mehrfachabstimmung wird ignoriert! Ende der Umfrage: 27.03.2018
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03.02.2011  Tom sagt:
 (33)  (17)
20:16 Uhr ja ja JA Wolfenbüttel ist gut organisiert, die haben sogar Schulsozialarbeiter bloß schade sie melden sich leider nicht zurück und einen Termin bekommt Ihr eher beim Bundespresidenten!! Aber hat man Glück und erreicht wen geben einem alle recht. Getan wird aber nichts....Gott wäre ich doch Mutter geworden!
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03.02.2011  Tom sagt:
 (44)  (24)
20:05 Uhr Ich habe es erlebt ....JA Wolfenbüttel redet gern um den heißen Brei und ignoriert tatsachen mit sozialpädagogischen Verständnis in der Hoffnung das der Vater endlich aufhört zu nerven!!!
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03.02.2011  Heinz Hövelmann sagt:
 (84)  (19)
10:59 Uhr Bei dieser Statistik soll man da noch mehr Geld investieren????? Mehr Geld für Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sind die Ausgaben für Kinder und Jugendhilfe in Deutschland gegenüber dem Vorjahr um 9,4% angestiegen. Dementsprechend wurden ca. 24,3 Milliarden Euro für Kinder- und Jugendhilfe aufgewendet. Die Kosten für vorläufige Schutzmaßnahmen, wie die Inobhutnahme bei Gefährdung des Kindeswohls, sind um 20,6% gestiegen und beliefen sich damit auf ca. 144 Millionen Euro. Quelle: Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes Nr. 477 vom 20. Dezember 2010. Detailliertere Ergebnisse zu den Ausgaben sind über den Publikationsservice von Destatis online abrufbar: http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2010/12/PD10__477__225,templateId=renderPrint.psml Quelle: [polizei-newsletter] Newsletter Nr. 138
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01.02.2011  anderelola sagt:
 (125)  (17)
00:55 Uhr Mag ja sein das es durchaus positives über die deutschen Jugendämter zu berichten gibt, dennoch wurde durch diese Institution mein Leben bzw. was noch schlimmer ist, das das Leben meines nun 9 jährigen Sohnes von vornherein in schlechte Weichen gestellt wurde, indem er im zarten Säuglingsalter von 6 Wochen mir (seiner Mutter) entrissen wurde ....heute eben fast 10 jahre später, ist man vielleicht zu einer anderen meinung bezgl. meiner Person gekommen aber IT´S TO LATE!
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31.01.2011  bernd sagt:
 (112)  (24)
20:55 Uhr @Martin Menzel: dann schau mal hier, was ich dazu geschrieben habe! http://www.wochenendvati.de/archives/2098 ich habe mein kind schon fast ein halbes jahr nicht mehr gesehen, obwohl ich weiss andere väter noch viel viel länger nicht!!! das JA hat nicht nur mich, als treusorgenden vater kaputt gemacht (damit muss ich leben) - das JA hat mein KIND kaputt gemacht, indem er SIE es seiner/meiner aussage keine bedeutung geschenkt hat - es lieber einer nachweisslich egofemiofaschistin (denn das kind gehört zur mutter....sagte HITLER schon damals) überlassen hat, diese kind jetzt therapeutische HILFE in anspruch nehmen muss (und wohl auch noch sehr lange zeit benötigt), weil es nicht verstehen kann, dass es jetzt NUR die ´mama´ und den neuen ´PAPA´ in seinen leben gibt!!! kindeswohl....JA....jugendämter....ihr seid nicht nur so überflüssig wie ein kropf....nein....IHR richtet mehr schaden an UNSCHULDIGEN kindern an...und geht auch noch mit einem GUTEN GEWISSEN danach nach hause, trefft euch mit ´freunden´....und habt einen mehr als nur guten schlaf, den KEINES eurer OPFER (kind und vater) jemals wieder bekommen wird....DANK euch UNFÄHIGEN!!!!!
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31.01.2011  Martin Menzel sagt:
 (39)  (21)
19:31 Uhr @Christian Waschke, sieh mal wie sich die Union für Väter stark macht: Ledige Väter stärken In der Koalition baut sich Widerstand gegen die Pläne von Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) für das neue Sorgerecht auf. Ein Kernpunkt ihres Vorschlags: Wenn die Mutter nicht binnen acht Wochen Widerspruch einlegt, sollen unverheitratete Eltern gemeinsam das Sorgerecht für ihr Neugeborenes bekommen. „Das wird es mit der Union nicht geben“, kündigt Vizefraktionschef Günter Krings (CDU) an. „Nur unter Kaufleuten zählt das Prinzip, dass Schweigen Zustimmung bedeutet, aber nicht im Familienrecht“. Väter sollten vielmehr die Möglichkeit nutzen, eine Entscheidung des Familiengerichts herbeizuführen. Die Union teile das Ziel der Ministerin, dass ledige Väter leichter zu ihrem Recht kommen, betont Krings. ack/FOCUS 02/11
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31.01.2011  Heinz-Peter Tjaden sagt:
 (44)  (24)
11:26 Uhr Ich berate gerade eine Mutter, die es mit dem Jugendamt von Münster zu tun hat. In vier Monaten habe ich derart viele unterschiedliche Stellungnahmen dieser Behörde zur Kenntnis nehmen müssen, dass wir manchmal gar nicht mehr wissen, wo uns der Kopf steht. Ich berichte regelmäßig auf http://kommissarinternet.blogspot.com und auf http://kinderunwohl.blogspot.com Diese Berichte schmecken weder dem Jugendamt noch dem Familiengericht von Münster.
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31.01.2011  Vom Jugendam misshandelt sagt:
 (128)  (26)
04:35 Uhr Es ist eine Schande, das sich saemtliche Verbrechen (ausser Mord) nach nur 10 Jahre verjaehrt. Bekommen wir deshalb nach 10 Jahren der Volljaehrigkeit, die Erlaubnis zur Akteneinsicht? Mir wurde dieses sog.Recht vereitelt. Ich, ein Bruder und eine Schwester, wurden ohne Grund (wegen Verdacht auf Verwahrlosung, lach)als Neugeborene von den Armen unserer Mutter gerissen. Wir durften aber in Heime verwahrlosen, misshandelt und missbraucht werden. Mit 7 kam ich von den Regen in der Traufe, sog.Pflegeeltern, die gerade da weitermachten, wo die Kindergulag aufgehoert hatte. Durch einen Suizidversuch mit 14, wurde ich endlich von diesen, vom Jugendamt ausgesuchte Monster befreit. Ich kam in einen Maedchenwohnheim, wo ich genauso auf mich gestellt war, wie in den vorherigen Plaetzen. Ich war quasi vogelfrei. Solange wir um 22 Uhr da waren und unsere Zimmer jeden Samstag putzten, kuemmerte sich keine Seele um uns. Vor einigen Monaten bekam ich endlich eine Akte, von der Ev.Diakonie, die der Ursachheber meiner verlorene Kindheit und Jugend war. Ich wog, 6 1/2 als ich geboren wurde. Mit 3 Jahren wog ich gerade 11,5 kg. Ich konnte erst mit 9 Monaten sitzen, mit 12 Monaten lernte ich erst zu stehen und mit 18 Monaten lernte ich zu laufen. Soll das heissen, das ich vieleicht am Bett angebunden war? Wo bitte schoen wurde ich verwahrlost und ignoriert? In den Akten steht, das ich es doch verdient habe, endlich geliebt zu werden. Wurde ich deshalb mit fast 8 Jahren einen Paedophilen ausgeliefert? Ich brauche immer noch Therapie bis zum heutigen Tag, um das deutsche Kindeswohl zu verarbeiten. Meine Schwester ist tot und mein Bruder in einer Psychatrie. Ich schrieb es, falls Ihr Euch wunderte, was mit den vom Jugendamt geklauten Kindern in spaeteren Jahren passiert.
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30.01.2011  ulrike k-h sagt:
 (33)  (19)
22:59 Uhr im jugendamt südwestpfalz (pirmasens) ist man feministisch realistisch eingestellt. sie arbeiten ähnlich wie ihre ´müll-kollegen´: entsorgen heisst die devise ...
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28.01.2011  Sacher Charlotte sagt:
 (42)  (18)
11:16 Uhr Das Kreisjugendamt Landshut handelte im Falle unserer Pflegetochter nicht zu ihrem Wohl, sondern stürzte sie in eine schwere Krise durch willkürliche Herausnahme aus unserer Familie, Verbringung in eine sogenannte Wohngruppe und letztendlich Auslandsmassnahme! Auch heute noch kämpfen wir, mit unserer Pflegetochter um Besuchsrecht und Rückkehr! Es ist menschenunwürdig, rücksichtslos, wenn nicht gar verbrecherisch, Mord an Kinderseelen. wie hier ´ZUM WOHL DES KINDES´ agiert wird!
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28.01.2011  Sacher Charlotte sagt:
 (38)  (23)
11:14 Uhr Das Kreisjugendamt Landshut handelte im Falle unserer Pflegetochter nicht zu ihrem Wohl, sondern stürzte sie in eine schwere Krise durch willkürliche Herausnahme aus unserer Familie, Verbringung in eine sogenannte Wohngruppe und letztendlich Auslandsmassnahme! Auch heute noch kämpfen wir, mit unserer Pflegetochter um Besuchsrecht und Rückkehr! Es ist menschenunwürdig, rücksichtslos, wenn nicht gar verbrecherisch, Mord an Kinderseelen. wie hier ´ZUM WOHL DES KINDES´ agiert wird!
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27.01.2011  Don Pedro sagt:
 (41)  (26)
23:09 Uhr Hallo Hiob, die Jugendämter ganz abschaffen wird kaum möglich sein. Das würde auch der Petitionsausschuß des Europaparlementes nicht unterstützen wie ich höre. Und überlege auch mal, wohin mit all den arbeitslosen Sozialarbeitern. Die würden doch dann die Obdachlosigkeit dadurch bekämpfen, daß sie den Neubau von mehr Brücken fordern. Ich bin darum für Reformen, insbesondere für eine bessere Qualifizierung der Sozialarbeiter, Einführung von Widerspruchsausschüssen bei den Jugendämtern, Einführung einer wirksamen Dienstaufsicht. Politisch würde ich fordern, daß zukünftig ein Scheidungsantrag nur noch dann zulässig sein sollte, wenn die Eltern vorher, alle die Kidner betreffenden Fragen gütlich geregelt haben. Weiter fordere ich die gemeinsame elterliche Sorge als Regelfall auch für nichteheliche Väter, von der Geburt an. Selbstverständlich ohne diese lächerliche Fristenlösung, wie sie die F.D.P. durchsetzen möchte. Und um zu vermeiden, daß durch zu lange Laufzeiten der Familienverfahren aus Recht Unrecht wird, fordere ich Regelungen zur Beschleunigung dieser Verfahren. Auißerdem erhebe ich die Forderung, daß Richter nach USA-Vorbild nur noch Wahlbeamte sein dürfen. Macht dann einer seine Sache gut, wird er erneut gewählt, betätig er sich aber als Familienhinrichter, wird er abgewählt. Und dann noch: Kein Sorgerecht - kein Unterhalt! Basta !
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26.01.2011  Hiob 38,11 sagt:
 (103)  (20)
08:15 Uhr @Unbeteiligt: Nicht umsosnst haben das Europäische Parlament und der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen Deutschland aufgefordert, endlich eine WIRKSAME Kontrolle über die Jugendämter einzuführen. Reaktion: Null ! @Simone: Kindeswohlgefährdung ist micht das, was objektiv anliegt, sondern das, was das Jugendamt definiert. Ich habe erlebt, dass ein Jugenamt zwei Kinder in einer Familie beließ, obwohl sie lt. gerichtsmedizinischem Gutachten schwer misshandelt worden waren und akute Wiederholungsgefahr bestand. das selbe Jugendamt nahm einem allein sorgeberechtigten Vater seinen behinderten Sohn fort und brachte ihn zu der erziehungsungeeigneten Mutter - unter Verstoß gegen alle Gerichtsbeschlüsse und fachärztlichen Gutachten. Heute sitzt der Junge isoliert in einem Heil- und Pflegeheim und hat jeden Kontakt zu seiner Familie verloren. Jugendämter sind die erste Quelle der Kindeswohlgefährdung. Sie sind nicht reformierbar, sondern müssen abgeschafft werden.
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21.01.2011  Christian Waschke sagt:
 (64)  (18)
22:46 Uhr Alle entsorgten Eltern können ihre Richter, Gutachter und Verfahrenspfleger und Jugendämter in die Schwarze Liste - Familienrecht eintragen. Menschenrechtsverletzer müssen zur Verantwortung gezogen werden, denn Menschenrechte gelten überall und jederzeit für jederman! Menschenrechtsverletzungen sind permanent fortgesetzte Straftaten im Amt, die in letzter Konsequenz durch Fehler, Mängel und Straftaten in der und durch die Justiz verübt werden. http://www.vaeter-fuer-gerechtigkeit.de/forum/27-Schwarze-Liste---Familienrecht.html
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21.01.2011  Ha. sagt:
 (38)  (25)
21:11 Uhr Wenn ich zusammen als Mutter mit dem Jugendamt erfolgreich die Kinder von ihrem über alles geliebten Vater entfremdet habe, dann würde ich hier lieber nicht schreiben, das ich mehr als die straffreie unterstützung des Jugendamtes bekommen habe. Ich kann über 5 Jahre Jugendamterfahrung berichten und was in meinem läuft ist weit von jeglicher Gesetzmäßigkeit entfernt.
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21.01.2011  Heinz Hövelmann sagt:
 (54)  (19)
09:58 Uhr @ Roland das würde ich für mein Kind auch machen. In meinem Fall werden ungeprüfte Angaben der KM als Tatsache hingestellt. In Deinem Fall nicht anders. Mein Kind soll kurz vor der Einweisung in die geschlossene Psychiatrie stehen. Der § 1666 ist denen unbekannt. Schau mal bei uns auf die Seite: www.väterwiderstand.de
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21.01.2011  Heinz Hövelmann sagt:
 (44)  (24)
09:50 Uhr @ Unbeteidigt klar gibt es Leute die gute Erfahrungen gesammelt haben. Siehst Du doch oben im Diagramm !!! Das dürften alles Mitarbeiter oder JA Zuarbeiter sein die für ihren Arbeitsplatz kämpfen.
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21.01.2011  Normal sagt:
 (33)  (20)
06:48 Uhr Und dann sollte man sich mal fragen, wodran es hängt :-)
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21.01.2011  Normal sagt:
 (36)  (17)
06:47 Uhr Sicherlich gibt es genug, die positive Erfahrungen gemacht haben......nämlich, in der Form, dass sie noch nie was mit dem JA zu tun hatten :-)
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20.01.2011  Unbeteiligt sagt:
 (33)  (22)
20:41 Uhr Jetzt steht es schon in der Bild Zeitung! Heute! Staatsanwaltschaft Essen ermittelt wegen Amtsmissbrauch gegen JA Essen! Derr Fall Emely! Ich hätte so etwas als UNBETEILIGTER nicht für möglich gehalten. Was man hier liest, ist teilweise unfassbar! Gibt es hier auch Leute die positive Erfahrungen?
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20.01.2011  Roland sagt:
 (97)  (17)
18:36 Uhr Ich bin hier wohnhaft in Bayern.Führe seit 5 Jahre einen erbitterten Kampf mit dem JA Neustadt/Aisch um meine beiden KInder (Mutter verstorben).Habe die erste Instanz gewonnen und meine Kinder kamen zu mir endlich nach Hause mit vier Auflagen vom Gericht. 1.Schule (erledigt) 2.Kindergarten ( erledigt) 3.Untersuchungen (erledigt) 4.Familienhilfe (habe ich nach 9 Montaten beendet,aufgrund Vertrauensmissbrauch und Gewalt gegen meine Kinder) Beanrtagte eine neue Familienhilfe.(Aussage des Leiters JA Neustadt ´Sie kriegen ein Scheissdreck von uns´ JA nahm die Chance war und beantrage nochmals den Versuch meine Kinder wegzunehmen. Es wurden bei dem Verfahren keine Zeugen angehört.Meine Kinder wurden als Lügner hingestellt. Ein Beschluss ist ergangen (den ich bis heute noch nicht habe)und meine Kinder wurden 400 Km entfernt in eine Pflegefamilie gebracht.(Begründung:Hier am Ort gibt es keine) Beschwerde beim OLG Nürnberg: JA kam mit uralten Sachen.Kindeswohl hat sich in 9 Monaten nicht gebessert.Konnte Beweise vorlegen aber interessierte dem Senat nicht.5 Std Verhandlung-4 Std wurde diskutiert über Kontakte. Ergebniss: Sorgerechtsentzug Vormundschaft JA Kontakt 1 x im Monat (Kinder kommen mit ICE ,Kosten übernimmt das JA Familienhilfe: War eigentlich keine.Hat mehr Schaden hier hinterlassen.Unternahm mit den Kindern garnichts.Erpresste die Kinder damit das sie ins Heim müssten wenn sie ihr nichts erzählen.Sie sei der Chef und ich habe nichts mehr zusagen. Sie durchsuchte die Schränke.Verschaffte sich Zutritt zu meinem Haus. Was sagt uns das ?? Wie die Ehemalige DDR Stasi. Nunmehr kämpfe ich mit 43 Jahren schon 5 Jahre. Überlege ob ich in die Nähe meiner Kinder ziehe. Ich werde meine Firma für meine Kinder hier aufgeben und nach Hessen ziehen und dort wieder vor Gericht gehen. Die Wahrscheinlichkeit liegt sehr nahe: Kontakte Samstag auf Sonntag dann vielleicht mal Freitag auf Sonntag. Ferienzeit 4-7 Tage Dann mal 1-2 Wochen Die Monate und Jahre vergehen. Und dann ?? Es ist unzumutbar,die Kinder haben sich hier eingelebt. Armes Deutschland !!!!!
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19.01.2011  Tina sagt:
 (28)  (19)
18:38 Uhr Herzlichen Glückwunsch - Herr Schröder!!! http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1
/Doc~ECEE24D8D8EAC4999935779824463F86C~ATpl~Ecommon~Scontent.html (ohne weitere Worte!) Gruß Tina
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18.01.2011  Herbert sagt:
 (136)  (23)
09:09 Uhr Nachdem ich live erlebt habe, wie das Jugendamt Darmstadt in Zusammenarbeit mit dem Kinderschutzbund (eigentlich waren es ´Freunde der Familie´) sich liebevoll um meine Nichte ´gekümmert´ haben, die letztendlich als ´seelisch verwahrlostes´ Exemplar unbedingt deren Obhut brauchte, muß ich sagen, müssen wir vor diesem Amt Angst haben. In diverse Obhutstellen ging ein psychisch unauffälliges Kind, herausgekommen ist ein suizidgefährdetes, an Unterarm und Bauchraum geschlitztes, stark rauchendes, kiffendes, alkoholabhängiges und verdorbenes Mädchen, diese Auswüchse gab und gibt es in unserer gesamten Familie bisher kein zweites Mal.
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17.01.2011  Unbeteiligt sagt:
 (33)  (16)
21:55 Uhr Verstehe ich, aber wenn ich hier die Kommentare lese, dann glaube ich nicht, dass Du der EINZIGE bist!
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17.01.2011  Don Pedro sagt:
 (57)  (19)
14:10 Uhr Hallo Unbeteiligt, würden Sie den nach 30 Jahren Kampf noch optomistisch sein? Heute bin ich in einem Alter, daß ich mir wünschte, noch wirkliche Verbesserungen erleben zu dürfen.
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17.01.2011  Unbeteiligt sagt:
 (26)  (17)
08:30 Uhr Don Pedrorransity, danke! Aber der schlimmste Satz in Deinem Kommentar, ist der drittletzte! ´Viel schwerer ist es zu sagen, wie und was man verbessern kann.´ Das hört sich, lösungsorientiert gesehen, nicht gerade optimistisch an!
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16.01.2011  Don Pedrorransity sagt:
 (57)  (15)
22:01 Uhr Hallo Unbetzeiligt, die vorhandenen Mißstände sind, wie Sie schon richtig vermuten, die Summe aus allen von Ihnen angeführten Punkten. Es kommt aber noch einiges hinzu. Nach einer Studie der Universität Bielefeld, gibt es bei den Jugendämtern ein deutliches Stadt-Land-Gefälle. In großen Komunen sind deutlich mehr und qualuifiziertere Mitarbeiter vorhanden, als in kleinen Kommunen. Obendrei sind die Sozialarbeiter für die Problematik Trennung, Sorgerecht nicht ausreichend qualifiziert, dazu müßte man eine Weiterbildung als Familientherapeut absolvieren. Aber die Politik hat ihnen bereits im Dritten Reich eben diese Aufgabe zugeordnet. Und sie arbeiten heute praktisch ohne jede Fachaufsicht. Man hat also hier den Bock zum Gärtner befördert. Außerdem harmoniesiert unser Familienrecht und Kindschaftsrecht in vielen Punkten nicht mit der UNO-Kinderechtskonvention, mit dem Internationalen Pakt zum Schutz der Bürgerlichen und politischen Rechet, mit der UNO-Menschenrechtskonvention oder mit der Erropäiischen Menschenrechstkonvention. Darum wurde Deutschland vom Europäischen Gerichsthof für Menschenrechte auch in einer Vielzahl von Fällen zu Geldstrafen und Schmerzengeld, wegen Verstoß gegen die Menschenrechte bereits verurteilt. Selbst die UNO-Kinderechtskonvention hatte Deutschland nur mit einer einschränkenden Zusatzerklärung ratifiziert, die erst nach zahlreichen Ermahnungen nach vielen Jahren zurückgezogen wurde. Sogar die Kinderkommission des Deutschen Bundestages, hatte damals für diese einschränkende Zusatzerklärung gestimmt. Natürlich mache ich mir auch Gedanken über die Ursache dieser Mißstände und warum 40 % aller Scheidunsgkinder innerhalb eines Jahres den Kontakt zum nichtversorgenden Elternteil verlieren. Schaue ich mir in diesem Zusammenhang die Selbstdarstellungen unserer Volksverteter an, stelle ich fest, daß die zuständigen Fachausschüsse überwiegend vonn Frauen besetzt sind. Zusätzlich sind da auch viele Abegordenete dabei, die nach eigenen Angaben in gelichgeschlechtllichen Partnerschaftsbeziehungen leben. Ohne diese Gruppe diskriminieren zu wollen, halte ich es aber für sehr wahrscheinlich, daß es gerade diesen Volksvertreter/rinnen, mangels eigener Kinder an Kinderkundigkeit und an dem Wissen um kindliche emotionalen Bedürfnisse mangelt. Die politische Situation und damit unser Familien- und Kindschaftsrecht, ist eben so wie es ist, weil Frauen die Wahlen entscheidebn und Politiker sich im Zweifelsfall wohl erst um diesen Klientel bemühen. Und ich stimme Ihnen uneingeschränkt zu, es ist sehr leicht, Kritik an den Zuständen zu üben. Viel schwerer ist es zu sagen, wie und was man verbessern kann. Gerade das versuche uich schon seit rund 30 Jahren. Heute liegen meine Schwerpunkte aber mehr bei der direkten,persönlcihen zwischenmenschlichen Hilfe.
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16.01.2011  No name sagt:
 (79)  (17)
17:10 Uhr wer in Deuschland noch Vater werden möchte, weis nicht auf wie dünnes Eis er sich begibt, wenn es mal zum Streit über Erziehung und nach Trennung um Umgang geht. Nicht umsonst wurde die BRD abgemahnt. Solange es das Jugendamt in der jetzigen Form gibt!
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16.01.2011  Heinz Hövelmann sagt:
 (47)  (19)
11:49 Uhr @Unbeteidigt Wenn der betreuende Elternteil nicht mitspielt, können wir nichts machen!!! Sagen die JAs. Bei Gericht werden Zusagen gemacht, die nachdem die Akte wieder geschlossen ist , nicht einhehalten werden. Auch werden eidesstattliche Versicherungen abgegeben, die bei Aktendurchsicht als Lügen zu identificiren sind. Das einzige was da noch greifen würde, ist das Kind aus dem zerstörendem Umfeld zu RETTEN. Eben dies wollen die nicht zum Wohle des Kindes. Dies ist Beihilfe zur Kindesmisshandlung!!!! Deshalb schau Dir mal die Abstimmung an!!! Über 2000 Stimmen. Viele als Amtshilfe für das JA abgegeben. Aber trozdem eindeutig. Schau auch mal auf www.väterwiderstand.de und www.vaeter-fuer-gerechtigkeit.de
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16.01.2011  Unbeteiligt sagt:
 (27)  (19)
08:22 Uhr Bin rein zufällig hier und vollkommen unbeteiligt! D.h., ich hatte noch nie mit dem Jugendamt eine Berührung! Aber als ich die Kommentare gelesen habe, war ich einigermaßen überrascht. Ist es wirklich so fatal? Handeln die Entscheider bewusst falsch oder zum Unwohl der Kinder? Kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen! Sind die Anweisungen, wenn auch von unterschiedlichen Hoheitsrechten verordnet, gezielt Väter-und Kinderfeindlich? Für mich auch nicht vorstellbar! Ist es pure Überforderung aller Beteiligten? Faulheit, Dummheit, Oberflächlichkeit? Ist es die Summe aus allen genannten Punkten? Was ist es und wie sollte es verbessert werden! Es hilft nichts, sich über die Dunkelheit zu beschweren ohne den Versuch zu unternehmen, wenigsten eine Kerze zu suchen. Und da hilft die individuelle Auseinandersetzung mit ´einem´ Amt oder Mitarbeiter nichts! Es hilft nur der kollektive druck! Und ohne Druck geht garnichts, nirgends!
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13.01.2011  Don Pedro sagt:
 (56)  (17)
20:43 Uhr Pech gehabt Tina. Die Jugendämter unterstehen dem kommunalen Hoheitsrecht. Sie arbeiten nach den kommunalen Richtlinien, die allenfalls vom Deutschen Städtetag mehr oder weniger vereinheitlicht wurden. Selbstverständlich besteht auch keine angemessene Kontrolle aoder Aufsicht. So haben etwa Kreis- oder Landesjugendämter (soweit vorhanden) kein Weisungsrecht gegenüber den kommunalen Jugendämtern. Und in diese Richtlinien, hat der normale Bürger kein Einsichtsrecht. Ich selbst habe mal 2 Seiten dieser Richtlinien auf Anordnung des Gerichtes lesen dürfen, weil Zweifel bestanden, ob das Jugendamt seine Ermessensspielräume überschritten habe. Das durfte ich nur unter ständiger Aufsicht eines Beamten und mit dem Verbot, mir davon Kopien zu ziehen. Klagen gegen das Jugendamt haben auch keinen Sinn, wenn kein materieller Schaden entstanden ist. Wurde etwa der Unterhalt fehlerhaft berechnet, hat eine Klage Aussicht auf Erfolg. Springt aber ein Kind von der Brücke, wegen fehlerhafter Beratung, so gilt dies nur als ideeller Schaden und begründet keinen Klageanspruch. Die Familien-Partei Deutscghland ist der Meuinung, daß bei den Jugendämtern Widerspruchsausschüsse gegründet werden müssen, denen sozialerfahrene Personen außerhalb des Amtes angehören müssen. Dienstaufsichtsbeschwerden haben auch wenig Sinn. Die Kommune übt auch die Personalhoheit aus, man hat keinen Anspruch auf einen anderen Sachbearbeiter. Im eigenen Fall ist es mir zwar gelungen, zwei Sachbearbeiter wegen totaler fachlicher Inkompetenz ´abzusägen´. Mir und meinen Kindern hat das aber nichts genützt. Die neuen Sachbearbeiter/innen haben sich erstrangig um den Nachweis bemüht, daß ihre Vorgänger alles genau richtig gemacht haben. Und das ist ja auch nicht so verwunderlich. Man ißt in der gleichen Kantine, pinkelt auf dem gleichen WC und hält unter Kollegen selbstverständlich zusammen.
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13.01.2011  Tina sagt:
 (41)  (14)
19:46 Uhr Ein freundliches ´Hallo´ in die Runde, ich: weiblich - möchte mich nun auch endlich mal zu Wort melden. Ich bin zum 2x die Lebensgefährtin eines ´entsorgten´ Vaters! Meine persönlichen Erfahrungen habe ich mit einem Jugendamt am Niederrhein und mit einem in Hünfeld (Bernd) gemacht. Da es so ziemlich in allen Jugendämtern - bundesweit - die gleichen Vorgehensweisen haben, gehe ich mittlerweile stark davon aus, dass es für Jugendamtmitarbeiter - Richtlinien geben muss. Ich stelle mir diese ungefähr so vor: Kind bei Mutter sicher aufgehoben - also - nichts unternehmen!!! Es scheint vollkommen egal zu sein - ob nun ein Kind im ´Dreck´ erstickt - oder ein Kind durch die mehr als dominate Art der Mutter Gefahr läuft, eines Tages an psychischen Krankenheiten zu erkranken (fundiert!!!) - bereits in unserem Fall geschehen. Ich denke - ein Mitarbeiter, der sich wirklich ´dem Wohle des Kindes´ annehmen möchte - der muss ziemlich dornige Wege gehen!!! Der Vater als Bittsteller - wird lieber in Kauf genommen! Gerne würde ich diese Richtlinien lesen - und gerne würde ich es mir wünschen, dass dieser Austausch hier - nicht nur, an die Stellen weitergeleitet werden, die wirklich die ´Fäden´ in der Hand haben. Wir hier wohl kaum!!! Gruß an Frau Dr. .... und gerne würde ich wissen, was der Anstoß für Ihre Bücher ist?! Schönen Abend @all Tina
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13.01.2011  Hans sagt:
 (45)  (16)
19:11 Uhr @13.01.2011 Simone sagt: 18:56 Uhr Ja das stimmt...Sorgeberechtigtbsollte nicht jeder sein - AW: Richtig, da fängt das Versagen der Jugendämter an. Sie denken nämlich, sorgeberechtigt sei nur eine Mutter. Im übrigen halte ich mich nun aus Ihren dummen spätpubertären Alice Schwarzer Gewäsch heraus, denn, Sie sind es nicht wert daß auch nur irgendjemand Ihnen auf Ihr Gesülze antwortet ;-) MfG, Hans
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13.01.2011  Don Pedro sagt:
 (32)  (17)
18:57 Uhr @CEEDbelgie: Hunderttausende wären ja gut, aber die werden eben nicht mitmachen. In der Hoffnung, es hält sich so länger, haben viele Bürger ihr soziales Gewissen doch in der Tiefkühltruhe aufbewahrt. Aber Sie haben richtig erkannt, daß die Problematik nach einer politischen Lösung schreit. Doch wie sieht die Wirklichkeit aus ? Viele Geschädigte halten alle Politiker ausnahmslos für Verbrecher und gehen aus reiner Staatsverdrossenheit nicht mehr zur Wahl. Leider übersehen diese Menschen aber unsere Wahlgesetze. Mit anderen Worten, wer nicht wählt, trägt nur zur Verfestigung der bestehenden Mißstände bei. Ich selbst bin Mitglied der Familien-Partei-Deutschland geworden, habe da maßgeblichen Einfluß auf das Partreiprogramm genommen. Klar doch, es ist nur eine Kleinpartei mit derzeit ca. 600 Mitgliedern. Aber - Der kleine Stachel treibt den großen Elefanten !
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13.01.2011  Simone sagt:
 (23)  (73)
18:56 Uhr Ja das stimmt...Sorgeberechtigtbsollte nicht jeder sein
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